Start der Ausschreibung für den Rupprecht-Maushart-Preis
Für Bewerbungen und Vorschläge senden Sie bitte ein Bewerbungsschreiben/Vorschlag incl. Begründung, einen kurzen Lebenslauf sowie die entsprechende Arbeit/Veröffentlichung bis zum 01.07.2025 an fs-sek@fs-ev.org. Der Preisträger gewinnt 500 €, ein Jahr kostenlose Mitgliedschaft im FS und Teilnahme an einer internationalen IRPA-Tagung sowie an dem dort stattfindenden Wettbewerb der Nachwuchs-Wissenschaftler der vertretenen Strahlenschutzgesellschaften.
Bisherige Gewinner
Rupprecht-Maushart-Preis 2025 Alina Kaulen
Preisträgerin 2025 ist Alina Kaulen

Frau Kaulen erhielt die Auszeichnung für ihre Bachelorarbeit zum Thema "Entwicklung eines Verfahrens zur Bestimmung von Gesamt-Alpha in Urin mittels Flüssigszintillation nach unbekannter Strahlenexposition".
Die Arbeit wurde an der FH Aachen - Campus Jülich - Fachbereich Chemie und Biotechnologie bei Prof. Dr. rer. nat. Elisabeth Paulßen durchgeführt. Die Arbeit fand in Kooperation mit der Forschungszentrum Jülich GmbH Geschäftsbereich Sicherheit und Strahlenschutz statt.
Anlässlich der 56. Jahrestagung des Deutsch-Schweizerischen Fachverbandes für Strahlenschutz in Chemnitz 2025 wurde Frau Alina Kaulen der Rupprecht-Maushart-Preis 2025 verliehen.
Rupprecht-Maushart-Preis 2023 Julius Vogt
Preisträger 2023 ist Julius Vogt

Herr Vogt erhielt die Auszeichnung für seine Masterarbeit zum Thema "Dosis- und Risikoreduktion zur Resilienzerhöhung beim Umgang mit pharmazeutischen Radionukliden in Produktion und Applikation".
Die Masterarbeit wurde an der Universität Wien bei Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Franz Josef Maringer durchgeführt.
Anlässlich der 10. Gemeinsamen Fachtagung des Österreichischen Fachverbandes für Strahlenschutz und des Deutsch-Schweizerischen Fachverbandes für Strahlesnchutz in Mondsee/Oberösterreich 2023 wurde Herrn Vogt der Rupprecht-Maushart-Preis 2023 verliehen.
Rupprecht-Maushart-Preis 2020/2021 Charlotte Schütte
Preisträgerin 2020/2021 ist Fr. Charlotte Schütte

Fr. Schütte erhielt die Auszeichnung für ihre Bachelorarbeit zum Thema "Entwicklung eines Unterrichtskonzepts für Schulversuche zur Radioaktivität unter Verwendung von Augmented Reality Methoden". Sie hat ihre Bachelorarbeit an der Leibniz Universität Hannover Fakultät für Mathematik und Physik im Institut für Radioökologie und Strahlenschutz durchgeführt.
Anlässlich der Jahrestagung 2020/2021 in Aachen wurde Fr. Schütte der Rupprecht-Maushart-Preis 2020/2021 verliehen.
Rupprecht-Maushart-Preis 2019 Florian Mentzel
Preisträger 2019 ist M. Sc. Florian Mentzel

Florian Mentzel
Florian Mentzel wurde die Auszeichnung zuerkannt für seine Masterarbeit "Empirical Simulation of Glowcourves for Multivariate Analysis in the TL-DOS Project"
Den zweiten Platz belegte punktgleich Janina Susanna Dakovic für ihre Masterarbeit "Inhibition of CDKN1A in PHA-stimulated Lymphocxtes after Radiation Exposure as a Tool for Accelerating the Cell Cycle".
Rupprecht-Maushart-Preis 2017 Marion Piepenbrock

Beim Gesellschaftsabend anlässlich der Jahrestagung 2017 in Hannover wurde der Rupprecht-Maushart-Preis verliehen. Preisträgerin 2017 war Marion Piepenbrock von der Universität Dortmund. Auch die anderen Teilnehmer Oliver Meisenberg vom Helmholtz-Zentrum München, Kathrin Wunschik vom Landesinstitut für Arbeitsgestaltung Nordrhein-Westfalen und Stephanie Schneider sowie Wolfgang Schulz von der Uni Hannover wurden geehrt.
Rupprecht-Maushart-Preis 2015 Anja Pregler

Von links: Anja Pregler (Preisträgerin), Rupprecht Maushart (Namensgeber), Christina Schumacher (Anerkennungspreis), Gabriele Hampel (FS-Präsidentin)
Den Rupprecht-Maushart-Preis 2015 erhielt Anja Pregler für Ihre Arbeit „Pb 210- und Cs137- Datierung eines Sedimentbohrkerns aus dem Bieler See (Schweiz) und Ursprungsbestimmung von Pu-Fallout“.
Rupprecht-Maushart-Preis 2014 Franz Anton Rößler
Rupprecht-Maushart-Preis 2012 Olaf Marzocchi
Vorstand und Direktorium des FS haben in ihrer Sitzung am 18. September 2011 in Bochum aus fünf eingereichten Kandidatenvorschlägen
Dr. Olaf Marzocchi zum Preisträger 2012 gewählt.
Er hat in seiner am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) angefertigten Doktorarbeit
„Design and Setup of a New HPGe Detector Based Body Counter Capable of Detecting also Low Energy Photon Emitters“
einen neuen Ganz- und Teilkörperzähler entwickelt. Dabei hat er moderne wissenschaftliche Methoden (wie z.B. Monte-Carlo Techniken und Voxelmodelle) erfolgreich auf eine „altbekannte“ Technologie im Strahlenschutz angewandt. Der Preisträger wurde inzwischen auch als Kandidat des FS für den Nachwuchspreis der europäischen IRPA-Gesellschaften bei der IRPA 13 im Juni 2012 in Glasgow nominiert, wo er seine Arbeit vortragen wird.
Rupprecht-Maushart-Preis 2010 Harald Breitkreutz
Der Förderpreis des Fachverbandes für Strahlenschutz e.V. für junge Wissenschaftler geht im Jahr 2010 an:
Harald Breitkreutz
von der Fakultät für Physik der TU München für seine Diplomarbeit
„Spektrale Charakterisierung des Therapiestrahls am FRM II“.
Kandidat des FS gewinnt 1. Europäischen „Young Scientists Award“ in Helsinki
Und der Sieger war der Kandidat des Fachverbandes, Harald Breitkreutz, dessen Arbeit in der Bewertung nach wissenschaftlicher Leistung, Relevanz für den Strahlenschutz und Klarheit der Darstellung bei Text und Präsentation in der Summe am besten abschnitt.

