Verleihungssatzung für den Rupprecht-Maushart-Preis

Ausschreibung des Rupprecht-Maushart-Preises 2017

Verleihung des Preises für 2017

Der deutsch-schweizerische Fachverband für Strahlenschutz verleiht seit 2010 regelmäßig einen Förderpreis für Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz, der inzwischen den Namen „Rupprecht-Maushart-Preis“ erhalten hat. Der Preis soll für hervorragende Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen auf dem Gebiet des Strahlenschutzes oder der Strahlenschutz-Forschung vergeben werden.

Der Preis ist u.a. mit 500€ dotiert. Der Gewinner des Preises wird gleichzeitig durch den Fachverband für den weiteren Wettbewerb der IRPA-Gesellschaften im Rahmen des IRPA-Regional-Kongresses in 2018 in DenHaag nominiert. Die Reisekosten und Tagungsgebühren für den Preisträger werden vom Fachverband getragen.

Parallel sollen die Arbeiten in der StrahlenschutzPRAXIS veröffentlicht werden. Darüber hinaus unterstützt der Fachverband den Preisträger darin, seine Arbeiten in Seminarvorträgen von Hochschul- und Forschungseinrichtungen sowie bei verschiedenen Veranstaltungen des Fachverbandes vorzustellen.

Einreichung von Vorschlägen

Vorschlagsberechtigt für den Rupprecht-Maushart-Preis sind Hochschullehrer und alle Mitglieder des Fachverbandes für Strahlenschutz. Anträge sind bis zum 1. Juli 2017 beim Sekretär des Fachverbands für Strahlenschutz unter Beifügung der entsprechenden wissenschaftlichen Arbeit in deutscher oder englischer Sprache im pdf-Format und mit Begründung des Kandidatenvorschlages einzureichen (fs-sek@fs-ev.org

Voraussetzungen für die teilnehmenden Kandidaten sind ein Höchstalter von 35 Jahren und eine zum Datum der Einreichung abgeschlossene Arbeit an einer deutschen oder schweizerischen Bildungseinrichtung.

Für den FS-Vorstand: Christophe Murith, Präsident

Bisherige Gewinner

Rupprecht-Maushart-Preis 2015

Von links: Anja Pregler (Preisträgerin), Rupprecht Maushart (Namensgeber), Christina Schumacher (Anerkennungspreis), Gabriele Hampel (FS-Präsidentin)

Den Rupprecht-Maushart-Preis 2015 erhielt Anja Pregler für Ihre Arbeit „Pb 210- und Cs137- Datierung eines Sedimentbohrkerns aus dem Bieler See (Schweiz) und Ursprungsbestimmung von Pu-Fallout“.

Rupprecht-Maushart-Preis 2014 Franz Anton Rößler

Rupprecht-Maushart-Preis 2012

Olaf Marzocchi (2. von rechts) erhält aus der Hand von Christian Wernli

(2. von links) in Anwesenheit von Rupprecht Maushart (rechts) und FS-Präsident Joachim Breckow die Urkunde als Preisträger 2012.

 

 

Rupprecht-Maushart-Preis 2012 für Nachwuchswissenschaftler verliehen

Vorstand und Direktorium des FS haben in ihrer Sitzung am 18. September 2011 in Bochum aus fünf eingereichten Kandidatenvorschlägen

Dr. Olaf Marzocchi zum Preisträger 2012 gewählt.

Er hat in seiner am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) angefertigten Doktorarbeit

„Design and Setup of a New HPGe Detector Based Body Counter Capable of Detecting also Low Energy Photon Emitters“

einen neuen Ganz- und Teilkörperzähler entwickelt. Dabei hat er moderne wissenschaftliche Methoden (wie z.B. Monte-Carlo Techniken und Voxelmodelle) erfolgreich auf eine „altbekannte“ Technologie im Strahlenschutz angewandt. Der Preisträger wurde inzwischen auch als Kandidat des FS für den Nachwuchspreis der europäischen IRPA-Gesellschaften bei der IRPA 13 im Juni 2012 in Glasgow nominiert, wo er seine Arbeit vortragen wird.

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Olaf Marzocchi, Preisträger des Rupprecht- Maushart-Förderpreis des FS erreicht den 2. Platz des "young scientists award" bei der
13-Tagung vom 13. bis 18. Mai 2012 in Glasgow unter 18 Bewerbern.

Diese drei Teilnehmer erhielten Awards: Olaf Marzocchi, Nataly Shagiba, Jad Farah (v. l. n. r.).

 

 

Rupprecht-Maushart-Preis 2010

Der Förderpreis des Fachverbandes für Strahlenschutz e.V. für junge Wissenschaftler geht im Jahr 2010 an:

Harald Breitkreutz

von der Fakultät für Physik der TU München für seine Diplomarbeit

„Spektrale Charakterisierung des Therapiestrahls am FRM II“.

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Harald Breitkreutz (links) erhält von Alfred Hefner als Mitglied des IRPAEC die Siegerurkunde

 

 

Kandidat des FS gewinnt 1. Europäischen „Young Scientists Award“ in Helsinki

Und der Sieger war der Kandidat des Fachverbandes, Harald Breitkreutz, dessen Arbeit in der Bewertung nach wissenschaftlicher Leistung, Relevanz für den Strahlenschutz und Klarheit der Darstellung bei Text und Präsentation in der Summe am besten abschnitt.